Bravely Second: Nintendo erklärt geänderte Enden von Nebenaufgaben

Bravely Second: End Layer verfügt neben der Hauptgeschichte auch über zahlreiche Nebenaufgaben. Nintendo erklärt nun, warum diese in Japan ein schlechtes Ende haben können und bei uns nicht.

Bravely Second: Nintendo erklärt geänderte Enden von Nebenaufgaben

Schon vor dem Release in Europa, gab es einige Aufregung zum Spiel Bravely Second, da Square Enix einige Anpassungen für den westlichen Markt vorgenommen hat. Unter anderem wurden aus Indianern Cowboys. Wie es aussieht, waren das nicht alle Änderungen.

In der japanischen Version des Rollenspiels für den 3DS gibt es einige Nebenaufgaben, welche eine Entscheidung vom Spieler verlangen. Dabei könnt ihr einen Weg einschlagen, welcher ein „schlechtes“ Ende für die Beteiligten mit sich bringt. Auf der anderen Seite, führt eure Entscheidung vielleicht zu einem besonders glücklichen Ende. In der europäischen Version, gibt es diese Entscheidungen mit Konsequenzen nicht, wie wir Anfang des Monats berichtet haben.

Nintendo gab gegenüber Nintendo Life nun ein Statement dazu ab und versucht zu erklären, warum diese Änderungen ins Spiel gebracht wurden:

Auf Grundlage des Feebacks, dass wir nach dem Release des Spiels in japan erhalten haben, hat das Entwickler Team bei Square Enix in Übereinstimmung mit Silicon Studio entschieden, ein paar Änderungen einzubauen um die Qualität des Produktes zu erhöhen und es angenehmer für die Spieler zu gestalten.

Eine dieser Änderungen betrifft die optionalen Nebenuafgaben im Spiel, bei denen die Spieler sich für einer von zwei rivalisierenden Parteien entscheiden muss.

Als das Spiel in Japan erschienen ist, sollte jede Nebenaufgabe dazu führen, dass das Team über die Entscheidungen im Spiel lamentiert, unabhängig zu den Entscheidungen des Spielers. Damit hatten wir die Absicht, das Mitgefühl beim Spieler hervorzurufen. Aber das überwältigende Feedback der Spieler gab an, dass sie sich den Charakteren immer mehr entfernt haben, da die Reaktionen und Auswirkungen nicht zu den Intentionen des Spielers passten. Daher haben wir die Enden der Nebenaufgaben so überarbeitet, dass der Spieler seien Entscheidungen am Ende nicht bereuen muss und die Charaktere auf jeden Fall glücklich aus der Situation heraus kommen.

Diese Änderungen haben keinen Einfluss auf den Spielverlauf oder das Gameplay und unsere Absicht war es, den Spielverlauf für die Spieler angenehmer zu gestalten.

Tja, was sagt man dazu? Wie steht ihr dazu? Lieber seichte Quests oder auch mal der saure Apfel, dass eure Entscheidung einfach blöd war? Schreibt es uns!

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Lost in GamesLost in GamesErwin Lindemann Letzte Kommentartoren
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Gast
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Wird Zeit japanisch zu lernen.

Erwin Lindemann
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Naja zwei verschiedene endings geben wenigstens den Reiz das Spiel mehrmals zu spielen….aber so…

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Gast

Wird Zeit japanisch zu lernen.