Ein Video über die Speicher-Adressierung des Ur-Game Boy im zweiten Teil der Hardware Autopsy

Dieses Video zeigt euch, wie der Game Boy von Nintendo es geschafft hat, mit sehr wenig Arbeitsspeicher, alle Komponenten mit den nötigen Informationen zu versorgen.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ecTQVa42sJc

Die älteren unter uns werden sich noch an ihn erinnern: Den Nintendo GameBoy. Die Konsole der 90er und der Einstieg vieler in die Welt der Nintendo Spiele. Keine Konsole hat mehr Einheiten verkaufen können und keine hat so viele Spieler an das kultige Tetris heran geführt – als Schüler war man damals auch arm und Tetris das einzige Spiel, dass dem GameBoy bei lag.

Über 120 Millionen verkaufte GameBoys sind schon eine Nummer und das obwohl die Konsole eigentlich technisch völlig veraltet war, als sie Ende der 80er heraus kam. Aber die Technologie war günstig, und selbst wenn der SEGA Game Gear über ein Farbdisplay und Hintergrundbeleuchtung verfügte, so konnte es dem GameBoy nicht das Wasser reichen.

Vor ein par Monaten haben wir bereits über ein Video von JackTech berichtet, welches die CPU des Game Boys unter die Lupe genommen hat. Nun hat der Youtuber den nächsten Teil der Serie veröffentlicht. Die Hardware Autopsy beschäftigt sich damit, wie dieses alte Stück Technik es geschafft hat, dennoch so überzeugende Spieler auf den Bildschirm zu zaubern.

In diesem zweiten Part geht es darum, wie der Game Boy die Speicherverwaltung hinbekommen hat. Wir reden hier von 64kb Ram (zum Vergleich, allein mein Handy verfügt über 2GB RAM heutzutage). Und wie es der Game Boy geschafft hat, mit dieser Menge RAM all die Komponenten des System kommunizieren zu lassen, die erklärt euch obiges Video.

Quelle: Nintendo Life

Roland

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