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Kurioses: In Japan eröffnet Schule für Coregamer

Aus der Rubrik: Kurioses aus Japan. Im Land der aufgehenden Sonne gibt es ja allerhand kurioses und abgedrehtes. Jetzt wurde auch der Traum eines jeden Gamers wahr. Zumindest für die, die in Japan leben.

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Du wolltest schon immer ein Pro-Gamer sein? Mit deiner Leidenschaft Geld verdienen und an großen Turnieren teilnehmen? Der Weg dorthin ist anstrengend und man hat zu wenig Zeit, diese ins Zocken zu stecken? Wohnst du zufällig in Japan? Dann haben wir gute Neuigkeiten für dich.

Das Berufskolleg Tokyo School of Anime, das sich bisher auf die Bereiche der Anime Zeichnung und Vertonung spezialisiert hat, hat seinen ersten e-Sports Lehrplan herausgebracht. Damit ist diese Schule die erste ihrer Art, die professionelle e-Sportler ausbildet.

Die Website kotaku hat sich die Mühe gemacht, die Informationen der Schulseite und von 4 Gamer zu übersetzen und berichtet, dass die Schüler in dem Kurz Dinge üben, wie zum Beispiel fünf Mausklicks in einer Sekunde auszuführen oder eine 180° Drehung im Spiel mit einer Maus hinzubekommen. Außerdem  lernen die Schüler Strategien für Kampfspiele, Ego-Shooter, RTS-Titel, und weitere wichtige Techniken mit dem Umgang mit den Games, damit sie es bis zum Pro-Gamer schaffen.

Der Kurs hat insgesamt fünf Hauptfächer: Pro-Gaming, e-Sport Business und Promotion, die Arbeit als Kommentator oder die Arbeit hinter den Kulissen bei e-Sport Events. Alles was das Core-Gamer Herz begehrt!

Ob diese Schule tatsächlich eine neue Generation an Gamern „heranzüchtet“ oder sie einfach nur bewirkt, dass mehr Menschen Geld in die Hand nehmen um aus dem Hobby Gaming einen Sport zu machen, wird sich zeigen. Überraschend ist dieser Lehrplan allerdings nicht, bedenkt man, wie viel Geld bereits im Bereich des e-Sports fließt…

Was meint ihr, wäre so eine Schule etwas für euch?